Společnost Shinhan (NYSE: SHG) oznámila za druhé čtvrtletí zisk na akcii ve výši 4,37 USD, což je o 2,36 USD více, než odhadovali analytici (2,01 USD). Tržby za čtvrtletí dosáhly 3 mld. USD oproti konsensuálnímu odhadu 2,83 mld. USD.
Cena akcií Shinhan uzavřela na 50,91 USD. Za poslední 3 měsíce vzrostla o 46,59 % a za posledních 12 měsíců o 21,50 %.
Shinhan zaznamenal v posledních 90 dnech pozitivní revize EPS a negativní revize EPS.
Der Preistest bei 1,1616 erfolgte, als der MACD-Indikator bereits weit unter die Nulllinie gefallen war. Das begrenzte das Abwärtspotenzial des Währungspaares, insbesondere nachdem die Europäische Zentralbank neue Prognosen veröffentlicht hatte.
Gestern gelang es dem Euro, sich trotz eines kräftigen Schlags durch den Dollar zu behaupten. Die US-Währung erhielt Unterstützung durch die Produzentenpreisdaten, bei denen die Inflation deutlich anzog: Die Jahresrate erreichte 5,4 %, der Kernwert 4,7 %. Zusammen mit den steigenden Ölpreisen verstärkte dies die Überzeugung am Markt, dass es in diesem Jahr zu einer weiteren Zinserhöhung der Federal Reserve kommen wird. Da die Produzentenpreise ein Vorläufer der Verbraucherpreisinflation sind, wurde ihre Beschleunigung zu einem starken Argument für den Dollar, der zunächst klar zulegen konnte. Die Rhetorik der EZB trug jedoch dazu bei, diese Stimmung wieder zu drehen. Mit der Zinserhöhung hob Christine Lagarde vor allem die zentrale Bedrohung hervor: Hohe Energiekosten werden nach und nach in die Kerninflation und die Lebensmittelpreise einsickern und die Gesamtinflation mindestens bis zur ersten Hälfte des Jahres 2027 deutlich über dem Zielwert halten. Meiner Ansicht nach klang das recht „hawkish“, da die Zentralbank damit de facto signalisierte, dass sie nicht vorhat, sich mit dem bisher Erreichten zufriedenzugeben.
Heute startet der Euro den Handelstag nahezu ohne interne Impulse, denn der einzige Termin im Kalender sind die vierteljährlichen Arbeitslosenzahlen aus Italien, die für den Markt nur eine geringe Rolle spielen. Ein solcher Indikator trägt wenig zur Trendbestimmung der Gemeinschaftswährung bei, und sich bei der Richtungsfindung darauf zu stützen, ist sinnlos. Weitaus naheliegender ist es, dass die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer bereits über den Atlantik gerückt ist, wo während der US-Session der wichtige Inflationsbericht aus den USA veröffentlicht wird. Ich gehe davon aus, dass die Erwartungen an diese Daten die Euro-Entwicklung in der ersten Tageshälfte prägen werden. Vor einer derart bedeutenden Veröffentlichung werden die Käufer ihre Positionen kaum deutlich ausbauen, da das Risiko zu hoch ist und die Daten den Dollar in beide Richtungen bewegen können. Ich rechne damit, dass sich EUR/USD in der Vor-US-Session in einer trägen Spanne bewegt und dass die eigentliche Dynamik erst nach Veröffentlichung der US-Inflationsdaten einsetzt.
Was die Intraday-Strategie betrifft, werde ich mich überwiegend auf Szenario Nr. 1 und Nr. 2 stützen.
Szenario Nr. 1: Heute kann man den Euro kaufen, wenn der Kurs den Bereich um 1,1616 erreicht (grüne Linie im Chart), mit dem Ziel eines Anstiegs auf 1,1638. Bei 1,1638 plane ich, den Markt zu verlassen und den Euro in die Gegenrichtung zu verkaufen, mit dem Ziel einer Bewegung von 30–35 Pips vom Einstiegspunkt. Rechnen Sie mit einem Anstieg des Euro im Rahmen der Fortsetzung des Bullenmarktes. Wichtig: Achten Sie vor dem Kauf darauf, dass der MACD-Indikator über der Nulllinie liegt und erst beginnt, sich von dort nach oben zu bewegen.
Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, den Euro heute zu kaufen, falls das Niveau von 1,1603 zweimal in Folge getestet wird, während sich der MACD im überverkauften Bereich befindet. Das begrenzt das Abwärtspotenzial des Währungspaars und führt zu einer Aufwärtsumkehr. Man kann dann Bewegungen zu den gegenüberliegenden Niveaus 1,1616 und 1,1638 erwarten.
Szenario Nr. 1: Ich plane, den Euro zu verkaufen, nachdem er 1,1603 erreicht hat (rote Linie im Chart). Das Ziel liegt bei 1,1578; dort plane ich, den Markt zu verlassen und unmittelbar in die Gegenrichtung zu kaufen (in Erwartung einer Umkehr von 20–25 Pips von diesem Niveau). Der Druck auf das Währungspaar wird heute zurückkehren, falls die Konjunkturdaten schwach ausfallen. Wichtig: Achten Sie vor dem Verkauf darauf, dass der MACD-Indikator unter der Nulllinie liegt und erst beginnt, sich von dort nach unten zu bewegen.
Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, den Euro heute zu verkaufen, falls das Niveau von 1,1616 zweimal in Folge getestet wird, während sich der MACD im überkauften Bereich befindet. Das begrenzt das Aufwärtspotenzial des Währungspaars und löst eine Abwärtsumkehr aus. Rechnen Sie mit einem Rückgang zu den gegenüberliegenden Niveaus von 1,1603 und 1,1578.

Wichtig: Anfänger im Forex-Markt müssen bei Einstiegsentscheidungen sehr vorsichtig sein. Es ist am besten, vor der Veröffentlichung bedeutender fundamentaler Berichte aus dem Markt zu bleiben, um nicht von starken Kursschwankungen überrascht zu werden. Wenn Sie sich entscheiden, während Nachrichtenveröffentlichungen zu handeln, setzen Sie unbedingt Stop-Orders, um Verluste zu minimieren. Ohne Stop-Orders können Sie sehr schnell Ihre gesamte Einzahlung verlieren, insbesondere wenn Sie kein Money Management anwenden und mit großen Volumina handeln.
Denken Sie außerdem daran, dass erfolgreiches Trading einen klaren Trading-Plan erfordert, ähnlich dem oben dargestellten. Spontane Handelsentscheidungen, die nur auf der aktuellen Marktsituation basieren, sind für Intraday-Trader grundsätzlich eine verlustreiche Strategie.
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