(Reuters) – Šéfredaktorka časopisu Vogue Anna Wintour ve čtvrtek oznámila zaměstnancům, že bude hledat nového šéfredaktora americké verze časopisu Vogue, informuje několik médií.
Wintour již zahájila hledání nového šéfredaktora, který bude dohlížet na každodenní chod americké verze časopisu Vogue, uvádí jedna z agentur.
Wintour, která stojí v čele amerického Vogue téměř 40 let, bude podle zpráv nadále působit jako šéfka obsahu společnosti Condé Nast a globální šéfredaktorka Vogue.
Magazínový konglomerát Condé Nast, mateřská společnost Vogue, na žádost agentury Reuters o komentář okamžitě nereagoval.
Das Währungspaar EUR/USD setzte seine Abwärtsbewegung am Mittwoch fort, wobei die Volatilität jedoch erneut recht gering blieb. Im Laufe des Tages wurden weder in den USA noch in der Eurozone wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht, und selbst aus geopolitischer Sicht gab es weder von Donald Trump noch aus dem Iran nennenswerte Neuigkeiten. Daher ist der Markt derzeit gezwungen, auf Basis seiner eigenen Erwartungen in Bezug auf den Konflikt im Nahen Osten zu agieren. Da sich die Lage im Nahen Osten in den vergangenen Tagen deutlich verschärft hat, setzte der Markt den Verkauf des EUR/USD-Paares aus Trägheit fort.
Es ist außerdem erwähnenswert, dass die Inflation in den USA auf 3,8 % gestiegen ist; dabei möchten wir jedoch betonen, dass der Anstieg der Inflation kein ausschließlich amerikanisches Problem ist. In Europa und im Vereinigten Königreich zieht die Inflation ebenfalls an, doch im Unterschied zur Federal Reserve sind die Europäische Zentralbank und die Bank of England bereit, die Geldpolitik zu straffen. Dies sollte den Euro und das Pfund stützen – vorausgesetzt, der Markt würde der makroökonomischen und fundamentalen Ausgangslage Beachtung schenken.
Im Stundenchart hat sich das technische Bild gewandelt. Der Kurs notiert nun unterhalb der Linien des Ichimoku-Indikators, und eine klar definierte Seitwärtsphase ist nicht erkennbar. Daher kann man davon ausgehen, dass sich der Trend nach unten gedreht hat. Sollte Donald Trump den Iran in dieser Woche nicht mit Komplimenten überhäufen und keine baldige Unterzeichnung eines Abkommens in Aussicht stellen, könnte das Paar seinen Rückgang fortsetzen.
Im 5-Minuten-Chart bildete sich gestern ein Verkaufssignal. Während der europäischen Handelssitzung durchbrach der Kurs die Senkou-Span-B-Linie nach unten, was es den Tradern ermöglichte, Short-Positionen zu eröffnen. Da die Volatilität erneut niedrig blieb, konnte der Handel etwa 10 Pips Gewinn einbringen. Die Position konnte allerdings auch auf den Donnerstag übertragen werden.

Auf dem 4-Stunden-Chart ist die Situation gemäß dem ICT-Trading-System ebenfalls recht klar. Der Aufwärtstrend wurde nach dem Bruch der CHOCH-Linie aufgehoben. Daher ist der Trend nun abwärts gerichtet, und wir werden nach Mustern und Signalen für Verkäufe suchen. Derzeit gibt es nur ein solches Muster – ein „bearishes“ FVG im Bereich von 1,1718–1,1732. Eine Reaktion auf dieses Muster würde die Eröffnung von Short-Positionen ermöglichen. Auch auf dem Stundenchart hat sich der Trend geändert, was die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Rückgangs des Euro-Kurses erhöht.

Im Stundenchart ist das Währungspaar EUR/USD nach unten gedreht. Die Lage im Nahen Osten bleibt angespannt, verschärft sich aber nicht weiter; dennoch sind die Verhandlungen erneut in einer Sackgasse gelandet, was dem Dollar ein moderates Wachstum ermöglicht. Kurzfristig könnte der Euro in den Bereich von 1,1657–1,1666 fallen.
Für den 14. Mai heben wir die folgenden Handelsmarken hervor: 1,1362, 1,1426, 1,1542, 1,1615–1,1625, 1,1657–1,1666, 1,1750–1,1760, 1,1830–1,1837 und 1,1907–1,1922, sowie die Senkou-Span-B-Linie (1,1726) und die Kijun-sen-Linie (1,1743). Die Linien des Ichimoku-Indikators können sich im Tagesverlauf verschieben, was bei der Bestimmung von Handelssignalen berücksichtigt werden sollte. Vergessen Sie nicht, den Stop-Loss auf Breakeven nachzuziehen, sobald sich der Preis 15 Pips in die richtige Richtung bewegt. So schützen Sie sich vor möglichen Verlusten, falls sich das Signal als falsch erweist.
Am Donnerstag wird EZB-Präsidentin Christine Lagarde erneut eine Rede in der Eurozone halten, und in den USA werden Zweitveröffentlichungen zu den Einzelhandelsumsätzen sowie Daten zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe publiziert. Von Lagarde erwarten wir keine wichtigen neuen Ankündigungen; sie könnte jedoch auf die Bereitschaft der EZB hinweisen, den Leitzins anzuheben.
Heute können Trader nach einem Schlusskurs unterhalb der Senkou-Span-B-Linie in Short-Positionen bleiben, mit Ziel im Bereich 1,1657–1,1666. Long-Positionen können bei einem Abprall aus dem Bereich 1,1657–1,1666 eröffnet werden, mit Zielen bei 1,1726 sowie 1,1750–1,1760.
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