Analytical Reviews

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Analytici očekávají, že japonská centrální banka příští týden ponechá úrokové sazby beze změny

Očekává se, že japonská centrální banka na svém zasedání příští týden ponechá úrokové sazby beze změny.

„Japonská centrální banka (BoJ) na svém zasedání v pondělí a úterý příštího týdne ponechá své zbraně v pouzdře,“ uvedla ve čtvrtek ve své zprávě agentura Moody’s Analytics s odkazem na slabá ekonomická data a stagnující obchodní jednání mezi Japonskem a USA.

„Centrální banka chce před agresivním zpřísněním měnové politiky vidět inflaci taženou poptávkou, ale toho je zatím velmi málo,“ uvedla agentura Moody’s.

Japonská jádrová inflace v dubnu zrychlila na 3,5 %, což je nejvyšší úroveň od ledna 2023. Růst byl z velké části poháněn prudkým zvýšením cen rýže.

Japonská společnost Asset Management One očekává, že centrální banka země pozastaví zvyšování sazeb, protože obavy z amerických cel převáží nad inflačními trendy.

Wie handelt man das Währungspaar EUR/USD am 17. März? Einfache Tipps und Trade-Analyse für Einsteiger
00:56 2026-03-17 UTC--4

Analyse der Montagstrades:

1-Stunden-Chart des EUR/USD-Paares

Das Währungspaar EUR/USD zeigte am Montag eine leichte Korrektur, die bislang jedoch keine nennenswerte Auswirkung hatte. Der Abwärtstrend hält an, und das makroökonomische sowie fundamentale Umfeld bleibt unverändert (insbesondere, was die Reaktionen der Trader betrifft). Das geopolitische Umfeld ist nach wie vor äußerst positiv für den Dollar, doch es ist unklar, wann der Markt genug davon haben wird, seinen Fokus auf den Krieg im Nahen Osten zu richten. Möglicherweise ist der wichtigste geopolitische Indikator derzeit der Ölpreis. Der Ölpreis kann anzeigen, ob sich die Lage im Nahen Osten verschlechtert oder ob der Konflikt in einen schleppenden, eher formalen Schlagabtausch zwischen beiden Seiten übergeht. In den letzten vier Tagen ist der Preis für Brent-Rohöl um 3,50 US-Dollar gestiegen, was durchaus beachtlich ist. Allerdings sehen wir kein rapides Wachstum mehr, und die Situation beim Öltransport aus dem Nahen Osten dürfte sich kaum weiter verschlechtern, da dieser bereits vollständig blockiert ist (mit Ausnahme der Routen nach China). Daher kann angenommen werden, dass der Dollar seinen einzigen stützenden Faktor verliert. Um diese Einschätzung mit größerer Sicherheit zu treffen, wäre jedoch ein Übergang in einen Aufwärtstrend erforderlich.

5M-Chart des EUR/USD-Paares

Im 5-Minuten-Chart bildeten sich am Montag mehrere hervorragende Handelssignale. Am Morgen prallte der Kurs vom Niveau 1,1455 ab und arbeitete anschließend im Verlauf von ein bis zwei Stunden das Niveau 1,1413 ab. Danach folgte ein erneuter Abprall von 1,1413, und der Kurs stieg bis zum Tagesende in den Bereich 1,1527–1,1531. Ein Abprall aus diesem Bereich fungierte ebenfalls als weiteres Verkaufssignal. Auf diese Weise konnten Anfänger gestern drei Trades eröffnen, von denen jeder im Gewinn endete.

Wie man am Dienstag handelt:

Im Stunden-Chart bleibt der Abwärtstrend aufgrund des Krieges im Nahen Osten bestehen. Anfang 2026 hat sich ein langfristiger Aufwärtstrend wieder durchgesetzt, weshalb wir mittelfristig erneut mit einem Anstieg des Euro rechnen. Das grundlegende Umfeld bleibt für die US‑Währung weiterhin sehr schwierig, was durch Berichte zum Arbeitsmarkt, zum BIP und zur Arbeitslosenquote bestätigt wird. Der Hauptfokus des Marktes liegt derzeit jedoch eher auf der Geopolitik als auf der Konjunktur.

Am Dienstag können Einsteiger neue Short-Positionen in Erwägung ziehen, wenn der Kurs vom Bereich 1,1527–1,1531 abprallt oder sich unterhalb des Bereichs 1,1455–1,1474 fest etabliert. Ein Kursabprall vom Bereich 1,1455–1,1474 würde die Eröffnung von Long-Positionen mit Kurszielen bei 1,1527–1,1531 und 1,1584–1,1591 ermöglichen.

Im 5-Minuten-Chart sind unter anderem die folgenden Marken von Interesse: 1,1267–1,1292, 1,1354–1,1363, 1,1413, 1,1455–1,1474, 1,1527–1,1531, 1,1584–1,1591, 1,1655–1,1666, 1,1745–1,1754, 1,1830–1,1837 und 1,1899–1,1908. Die interessantesten Veröffentlichungen am Dienstag sind die ZEW-Konjunkturerwartungen für die Eurozone und Deutschland. Es handelt sich dabei um rein zweitrangige Indikatoren, und die Wahrscheinlichkeit einer nennenswerten Marktreaktion darauf ist gering.

Grundprinzipien des Handelssystems:

  1. Die Stärke eines Signals ergibt sich aus der Zeit, die zu seiner Bildung (Abprall oder Ausbruch) benötigt wird. Je kürzer diese Zeitspanne, desto stärker das Signal.
  2. Wurden an einem bestimmten Niveau aufgrund von Fehlsignalen zwei oder mehr Trades eröffnet, sollten alle weiteren Signale von diesem Niveau ignoriert werden.
  3. In einer Seitwärtsphase kann jedes Währungspaar viele Fehlsignale generieren oder gar keine. In jedem Fall ist es ratsam, beim ersten Anzeichen einer ausgeprägten Seitwärtsbewegung den Handel einzustellen.
  4. Trades werden in der Zeitspanne zwischen Beginn der europäischen Sitzung und der Mitte der amerikanischen Sitzung eröffnet; danach sollten alle Positionen manuell geschlossen werden.
  5. Im Stunden-Chart ist es vorzuziehen, Signalen des MACD‑Indikators nur dann zu folgen, wenn eine gute Volatilität und ein durch Trendlinie oder Trendkanal bestätigter Trend vorliegen.
  6. Wenn zwei Niveaus zu dicht beieinander liegen (5–20 Pips Abstand), sollten sie als Unterstützungs- bzw. Widerstandszone betrachtet werden.
  7. Sobald sich der Kurs 15 Pips in die gewünschte Richtung bewegt hat, sollte der Stop Loss auf Break-even nachgezogen werden.

Worauf man in den Charts achten sollte:

Kursniveaus von Unterstützung und Widerstand sind Marken, die als Ziele beim Eröffnen von Kauf- oder Verkaufstrades dienen. In ihrer Nähe können Take-Profit-Marken platziert werden.

Rote Linien stellen Kanäle oder Trendlinien dar, die den aktuellen Trend anzeigen und die Richtung markieren, in die es derzeit vorzugsweise zu handeln gilt.

Der MACD‑Indikator (14,22,3) – Histogramm und Signallinie – ist ein unterstützender Indikator, der ebenfalls als Signalquelle genutzt werden kann.

Wichtige Reden und Wirtschaftsberichte (immer im Wirtschaftskalender aufgeführt) können die Bewegung eines Währungspaares maßgeblich beeinflussen. Während ihrer Veröffentlichung sollte daher mit größter Vorsicht gehandelt werden, oder es ist sinnvoll, den Markt vorübergehend zu verlassen, um plötzliche Kursumkehrungen gegen die vorherige Bewegung zu vermeiden.

Anfänger am Forex-Markt sollten bedenken, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Die Entwicklung einer klaren Strategie und eines effektiven Money-Managements ist der Schlüssel zu langfristigem Erfolg im Handel.

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