Die US?Aktienbörsen blieben am Presidents’ Day geschlossen, doch die Futures blieben aktiv. Nasdaq?Futures gaben nach, während Dow Jones?Futures moderate Gewinne verzeichneten – ein gemischtes Bild, das die anhaltende Vorsicht gegenüber Tech?Werten und eine vergleichsweise robustere Positionierung in traditionelleren Sektoren widerspiegelt.
Das beherrschende Thema für Marktteilnehmer bleibt der Ausblick auf die Geldpolitik der Fed. Anleger bewerten weiterhin die Wahrscheinlichkeit von Zinsanpassungen vor dem Hintergrund nachlassender Inflation und gemischter makroökonomischer Signale. Geopolitische Entwicklungen setzen die Stimmung zusätzlich unter Druck, verstärken die Nachfrage nach sicheren Häfen und erhöhen die Volatilität an den Futures?Märkten.
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Die Aufmerksamkeit der Märkte verlagert sich allmählich auf die Konsumtätigkeit und die Verfassung der US-Wirtschaft. Im Mittelpunkt stehen in dieser Woche die anstehenden Ergebnisse von Walmart, die als Barometer für die Nachfrage im Masseneinzelhandel dienen könnten. Gleichzeitig bereiten sich Anleger auf die BIP-Zahlen für das vierte Quartal vor, die eine Neubewertung der Wachstumserwartungen für die größte Volkswirtschaft der Welt erzwingen könnten.
Auch das Protokoll der jüngsten FOMC-Sitzung dürfte genau unter die Lupe genommen werden. Der Tonfall könnte Aufschluss über die Neigung der Fed in Bezug auf die Zinspolitik geben. Sollten die kommenden Daten entweder eine Abschwächung der wirtschaftlichen Aktivität oder neuen Inflationsdruck bestätigen, könnte die Volatilität an den Aktien- und Devisenmärkten deutlich anziehen und damit taktische Chancen für aktive Trader eröffnen – unter anderem über Instrumente, die von InstaForex angeboten werden.
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Analysten von Goldman Sachs haben einen Bericht über die Auswirkungen von KI auf Unternehmen im S&P 500 veröffentlicht. Rund 80 % der Emittenten haben die Gewinnerwartungen übertroffen – ein zentrales Argument für die Widerstandsfähigkeit der Unternehmen. In den Kommentaren des Managements wird zunehmend darauf verwiesen, dass der Einsatz von KI und die Digitalisierung zur finanziellen Performance und zu den Ausblicke beitragen.
Strategen von JP Morgan teilen diesen verhaltenen Optimismus und verweisen auf Aufwärtspotenzial für Aktien, falls die Unternehmensgewinne weiter steigen. Die Prognosen bleiben jedoch anfällig für Zinsentwicklungen und Makrodaten, sodass die Reaktionen des Index auf Quartalszahlen und Unternehmensäußerungen heftig, aber nur von kurzer Dauer ausfallen können.
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Die Unsicherheit an den US-Aktienmärkten bleibt erhöht und zeigt sich auch in den technischen Indikatoren. Auf dem Tageschart des S&P 500 hat sich ein Doji ausgebildet – ein Muster, das auf Unentschlossenheit zwischen Käufern und Verkäufern hinweist und einer Richtungsänderung vorausgehen kann. Solche Signale sind besonders in der Nähe von Allzeithochs bedeutsam, wo der Markt anfällig für negative Auslöser ist.
Ein Bruch wichtiger Unterstützungszonen könnte den Verkaufsdruck verstärken und die Korrekturstimmung vertiefen. Hält die aktuelle Handelsspanne hingegen und setzt sich der Aufwärtstrend fort, würde dies die Stärke der Bullen bestätigen. Für Trader erfordert das derzeitige Setup erhöhte Aufmerksamkeit für Kursmarken und Handelsvolumen, da diese die kurzfristige Richtung der Indizes bestimmen werden.
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